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SUMMARY:220. Todestag Susette Gontard
DESCRIPTION:Schreibworkshop »Aus der Perspektive von Susette Gontard« mit Katrin Seglitz und Krishna-Sara Helmle – Nuit Blanche
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SUMMARY:Paarlauf übers Land: Walle Sayer und Carolin Callies im Gespräch mit Yevgniy Breyger
DESCRIPTION:Im Rahmen des Literatursommer 2022 wirft das Stuttgarter Schriftstellerhaus ein Netz über das Land und hat 10 Autor:innen herausgefischt\, die aus unterschiedlichen Orten in Baden-Württemberg stammen und sich jeweils paarweise im Gespräch dem Publikum stellen. \nAls zweites Paar sprechen Walle Sayer und Carolin Callies mit Yevgeniy Breyger. Selbst Lyriker wird Breyger auch auf die formalen Unterschiede in der Arbeitsweise seiner Kolleg:innen eingehen. \nMit Walle Sayer begrüßen wir einen Gast\, mit dem das Schriftstellerhaus seit vielen Jahren verbunden ist. Geboren 1960\, wandte er sich nach einer Bankkaufmannslehre ganz der Literatur zu. Er ist ein Dichter der kleinen Dinge\, die\, wie er es in einem Gedichtband formulierte\, in eine Streichholzschachtel passen. Inzwischen hat der in Horb ansässige Dichter zehn Bücher veröffentlicht\, lange Jahre über bei Klöpfer & Meyer in Tübingen\, seit dem letzten Jahr im Kröner Verlag\, Edition Klöpfer\, Stuttgart.\nWalle Sayer erhielt über die Jahre namhafte Stipendien und Auszeichnungen\, u. a. den Berthold-Auerbach-Preis\, den Thaddäus-Troll-Preis\, den Basler und den Gerlinger Lyrikpreis und 2020/21 das Jahresstipendium des Deutschen Literaturfonds. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und im Deutschen PEN.\nWalle Sayer war mehrmals als Gast bei den Salonlesungen des Schriftstellerhauses. Er ist seiner Herkunft und Heimat in seinen Texten sehr verbunden. \nCarolin Callies\, Jahrgang 1980\, hat bislang zwei Gedichtbände veröffentlicht\, die die klingenden Titel „fünf sinne & nur ein besteckkasten“ (2015) und „schatullen & bredouillen (2020) tragen und im Schöffling Verlag\, Frankfurt\, veröffentlicht wurden.\nWie die Titel vermuten lassen\, sind in ihren Gedichten Wortneuschöpfungen und unerwartete Setzungen in neue Kontexte zu finden. Auch Callies hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten\, den Thaddäus-Troll-Preis 2015\, den Gerlinger Lyrikpreis sowie das Jahresstipendium des Landes Baden-Württemberg. \nBei diesem Paarlauf mit Walle Sayer und Carolin Callies erwartet Sie akribische Spracharbeit\, heitere Wortkunst und feine Seelenerkundung. \nInformationen zu allen weiteren Paaren finden Sie auf der Website des Stuttgarter Schriftstellerhauses: https://www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de/paarlauf/
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SUMMARY:Verlagsvorstellung Schiller & Mücke - Lesungen
DESCRIPTION:Gerne begrüße ich Sie in meiner Buchhandlung zur Vorstellung des Tübinger und Berliner Verlags Schiler & Mücke \nEintritt: frei\nModeration und Gespräch: Michael Raffel \nDie Autoren werden auf Wunsch gerne signieren! \nBei schönem Wetter feiern wir mit französischen Kleinigkeiten und Wein im Zelt vor der Lyrikhandlung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZum Verlag: \nSeit über 40 Jahren ist Hans Schiler als engagierter\, unabhängiger Verleger und Buchhändler (1978–2001: Das Arabische Buch) aktiv. Mit der Neugründung des Verlags im November 2001 in Zusammenarbeit mit Tim Mücke erweiterte sich das auf arabische Literatur und – in der Wissenschaft – auf den Nahen Osten fokussierte Programm auf deutsche und internationale Autorinnen und Autoren\, auf Politik- und Sozialwissenschaften und angrenzende Disziplinen und auf einen Sachbuchbereich. Seit 2020 wird der Verlag als GbR unter dem Namen Schiler & Mücke weitergeführt. Ein Schwerpunkt des Verlags liegt im Segment Lyrik. Viele der Dichterinnen und Dichter kennzeichnet die Mehrsprachigkeit\, eine Migrations- oder Exilerfahrung oder die Zugehörigkeit zu einer Minderheit. Mit der Übersetzung ins Deutsche und (oftmals zusammen mit der Originalsprache in zweisprachigen Ausgaben) Publikation von indigenen Autorinnen und Autoren wie der Samí Inger Mari-Aikio oder dem Kwakwaka’wakw Garry Thomas Morse\, mit der Okzitanierin Aurélia Lassaque\, mit Anthologien tunesischer Feministinnen oder irakischer Schriftstellerinnen zeigt der Verlag eine kulturelle\, sprachliche und literarische Vielfalt und Schönheit\, aber bringt auch gesellschaftliche Missstände und Sorgen zur Sprache. Als unabhängiger Verlag behaupten sich Hans Schiler und Tim Mücke uns seit nunmehr zwanzig Jahren konsequent und gut mit einem Programm\, das »gemeinsam\, mehrsprachig\, vielstimmig« genannt werden darf. \nIn Kooperation mit Buchhandlungen\, kulturellen Einrichtungen\, Literaturfestivals und -veranstaltern\, mit Volkshochschulen\, Bibliotheken\, lokalen Kulturämtern und Regelschulen initiiert und organisiert der Verlag Lesungen\, Performances und Informations- und Diskussionsveranstaltungen. Das Verlagsprogramm ist so vielfältig wie seine Autorinnen und Autoren: Romane\, Erzählungen\, Lyrik\, Essays\, engagierte Sachbücher und Aufsehen erregende wissenschaftliche Arbeiten gehören über die Jahre ebenso dazu wie eine Reihe zweisprachiger Bilderbücher\, Ausstellungskataloge und künstlerische Bücher. Der Verlag setzt klare Akzente gegen Extremismus\, Rechtsradikalismus und Rassismus\, für Aufklärung\, respektvollen Umgang\, Interesse am Anderen\, Vielfalt\, Freundlichkeit und Freundschaft. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZu den Autorinnen und Autoren: \nChandal Nasser ist 1958 in Süd-Brasilien geboren und dort aufgewachsen. Seit 1995 lebt sie in Deutschland\, seit 2011 schreibt sie auf Deutsch\, vor allem Lyrik. Ihr erster deutschsprachiger Gedichtband »Eindrücke aus Babel« stand prompt auf der Shortlist des Thaddäus-Troll-Preises 2020; mit einem Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg wurde sie 2022 ausgezeichnet. Ihre letzte Veröffentlichung bei Schiler & Mücke ist der Lyrikband »Landzungen und andere geografische Anomalien« (2022). Chandal Nasser lebt in Tübingen. \nAndrea Mittag\, *1986 in Zittau\, Sachsen. Seit 1991 schreibend. 2004–2008 Reisen nach Tabu. 2008: Tübingen\, bis heute. 10 Jahre Topfschlagen an der Universität ebd. Dann Ende akzeptiert. Bis 2017 ausschließlich Gedichten gewidmet. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften. Stipendiatin des Förderkreises Deutscher Schriftsteller Baden-Württemberg. Beschäftigt mit dem zu leisen Leben. ExperimenTelling mit Freien Musikern in Tropfsteinhöhle und Schlachthaus seit jüngst. Weitere Projekte mit Pantomime\, Tieren\, soft robotics und anderen Künstlern geplant. »MEIN STAAT« (Schiler & Mücke 2019) ist ihr erstes Buch. Derzeit arbeitet sie an einem neuen Prosatext »VOM MUT«\, der ebenfalls bei Schiler & Mücke erscheinen wird. \nMihaela Claudia Condrat\, geboren in Bilbor (Rumänien)\, wohnt seit 2010 in Tübingen. Lyrikerin\, Muttersprache Rumänisch. Während des Gymnasiums hat sie angefangen\, Gedichte zu schreiben und zu performen. Seit dem Studium der Theologie und Philologie in Hermannstadt gestaltet sie Lyrikabende und übersetzt deutsche AutorInnen\, u. a. Ingeborg Bachmann\, Hilde Domin\, Rose Ausländer\, Paul Celan\, Erich Fried\, ins Rumänische. Sie veröffentlicht Gedichte in beiden Sprachen\, z. B. den Gedichtband (rumänisch) »distopia«\, Limes Verlag 2014. Ein deutscher Gedichtband »allein durch die wörter« bei Schiler & Mücke ist für 2022 in Vorbereitung. \nMarcus Hammerschmitt ist Schriftsteller\, Journalist und Fotograf. Der 1967 in Saarbrücken geborene Autor von Science-Fiction-Romanen\, Essays\, Dokumentationen\, Erzählungen und Gedichten wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet\, darunter der Thaddäus-Troll-Preis und der Deutsche Science-Fiction-Preis. Bei Schiler & Mücke erschien zuletzt die fantastische Novelle »Rom« (2021). Ein Lyrikband ebenda ist in Vorbereitung. Hammerschmitt lebt heute in Baden-Württemberg. \nTibor Schneider\, geboren 1978\, in Tübingen studierter Philosoph und Literaturwissenschaftler\, orientiert sich im und am Großraum Stuttgart\, da er an der dortigen Volkshochschule unterrichtet. Bereits 2011 wurde er für den Münchner Lyrikpreis nominiert; sein erster Gedichtband »Zimt fuer Deutschland : re-dada-Gedichte« erschien 2016\, 2021 erschien bei Schiler & Mücke der Lyrikband »magnesiumsgeschwindigkeiten – zu utropischen wirklichkeiten«. Den Mitherausgeber der Zeitschrift ]trash[pool\, der in Esslingen wohnt\, verbinden mit Tübingen noch immer ganz viele Menschen\, Lesungen und Ausstellungen.
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