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SUMMARY:Buchvorstellung von und mit Raoul Eisele: „einmal hatten wir schwarze Löcher gezählt“\,
DESCRIPTION:Gedichte\nRaoul Eisele\, Schiler & Mücke\, 2021 \nSchwarze Löcher sind Objekte\, die\, in ihrer Masse verdichtet\, eine starke Gravitation in ihrer unmittelbaren Umgebung auslösen und in ihrer Kompaktheit nicht einmal dem Licht die Möglichkeit lassen\, diese zu durchlaufen oder zu verlassen.\nDie sprachliche Verdichtung in der Poesie funktioniert in umgekehrter Weise\, sie schafft in ihrer Knappheit neue Welten\, lässt Lichter entstehen\, bildet Leuchttürme und schafft Platz und Orientierung – auch wenn ihr eine ähnlich starke Anziehung zugeschrieben ist\, entlässt sie einen jedoch immer reicher wieder daraus. \nRaoul Eisele\, wurde 1991 in Eisenstadt geboren\, wohnt momentan in Wien und studierte Germanistik und Komparatistik. 2017 debütierte er mit seinem Lyrikband „morgen glätten wir träume“\, Graz: edition yara. 2021 erscheint sein zweiter Lyrikband „einmal hatten wir schwarze Löcher gezählt“\, Berlin: Schiler & Mücke.  2019 wurde er mehrfach preislich ausgezeichnet\, erhielt 2020 das Startstipendium für Literatur der Stadt Wien\, residierte als Artist in Residence im Salzburger Künstler*innenhaus und darf ab Herbst 2021 für drei Monate ins Schriftsteller*innenhaus Stuttgart als Stadtschreiber ziehen. Davor steht noch eine Residency im Kunstatelier Paliano in der Nähe Roms an. Abseits der Literatur ist er am Theater und bei Hörspielproduktionen tätig und wirkte bei Produktionen am Deutschen Theater Berlin\, am Schauspielhaus Wien\, am Theaterforum Schwechat und an den Schauspielschulen Max-Reinhardts und Ernst Buschs mit. 2021 wird sein Jugendstück „in einem Land ohne“ im WUK (Wien) uraufgeführt. \nEintritt: Euro 5\,00\, ermäßigt Euro 3\,00
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SUMMARY:Jan Wagner liest aus seinen Lyrikbänden
DESCRIPTION:Lesung: Jan Wagner \nJan Wagner liest aus seinen Lyrikbänden \nModeration: Harald Vogel JUBILÄUMSVERANSTALTUNG 25 JAHRE LYRIK-BÜHNE \nVeranstalter: Lyrik-Bühne
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SUMMARY:»… Wenn ihr uns stecht\, bluten wir nicht\, – …«
DESCRIPTION:Vortrag von Rainer René Mueller am Weltethos-Institut Tübingen \nRainer René Mueller spricht im Rahmen der Veranstaltungsreihe\nJüdische Lebensentwürfe in Deutschland aus der Perspektive persönlicher und biografischer Verstrickung vom ressentiment\, vom antijüdischen Reflex in seinen zahlreichen alltäglichen Erscheinungsformen. Wir zitieren aus der Veranstaltungsankündigung der VHS Tübingen: \nDer Vortrag findet statt als Kooperation der VHS Tübingen mit dem Weltethos-Institut an der Universität Tübingen am Donnerstag\, 11. November 2021 von 19:00 bis ca. 20:30 Uhr. \nEintritt frei.
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SUMMARY:Lutz Seiler und Anja Kampmann -Eröffnungslesung des 35. Freiburger Literaturgesprächs im Ratssaal des Neuen Rathauses
DESCRIPTION:Freiburg \n11.11.21 I 19.30 Uhr\nRatssaal des Neuen Rathauses Freiburg\, Rathausplatz 2-4 \nLutz Seiler und Anja Kampmann \nEröffnungslesung des 35. Freiburger Literaturgesprächs im Ratssaal des Neuen Rathauses \nZwei Generationen\, ein Abend zwischen Lyrik und Prosa: Anja Kampmann und Lutz Seiler stellen ihre aktuellen Bücher vor\, je einen Gedichtband und einen Roman. \nMit „Stern 111“\, ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2020\, hätte Lutz Seiler das letztjährige Literaturgespräch eröffnen sollen. Heute gehen wir von diesem Roman aus\, der vom Chaos der Nachwendezeit und von Carl erzählt\, der nach Berlin flieht und in der Straße der guten Gedichte landet. „Der Hallraum eines Gedichts sollte nicht kleiner sein als der eines Romans“\, so Seiler\, der außerdem seinen druckfrischen Lyrikband „schrift für blinde riesen“ (Suhrkamp\,2021) im Gepäck hat. \nAnja Kampmanns jüngste Gedichte „der hund ist immer hungrig“ (Hanser\, 2021) erzählen vom Anthropozän\, von Veränderung und Zerstörung unserer Umwelt durch den Menschen. Davor überraschte die Absolventin des Leipziger Literaturinstituts\, an dem sich Seiler und Kampmann kennenlernten\, mit ihrem Debüt „Wie hoch die Wasser steigen“(2018). Poetisch und dicht beschreibt sie die Arbeitswelt der Ölplattformen\, den Versuch der Rückkehr aus der Fremde. „Anja Kampmann wagt eine Reise an die Wurzel unserer Gegenwart – atmosphärisch\, intensiv\, sinnlich“\, schrieb Lutz Seiler. \nEintritt: 15/10 Euro
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SUMMARY:Lesung mit Rainer René Mueller
DESCRIPTION:Eine der wichtigsten und eigensinnigsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartslyrik. Rainer René Muellers Werk verbindet das Erbe von u. a. Rose Ausländer\, Paul Celan\, Ernst Meister und Ernst Jandl mit Einflüssen aus der französischen und englischen poetischen Tradition\, aus der Musik und bildenden Kunst. \n»Hier agiert wie in der Dichtung Celans ein ›unter dem besonderen Neigungswinkel seiner Existenz sprechendes Ich‹\, das gegen den verführerischen ›Wohlklang‹ der Poesie die Härte kristalliner Sprachpartikel setzt\, zersprengte Verse\, die immer wieder das einzelne Wort fühlbar machen\, seine Fragwürdigkeit\, seine bedrohte Wahrheitsfähigkeit ins Bild rücken.« (Michael Braun\, Poetenladen online). 2016 schrieb Joachim Sartorius: »Wir müssen [Muellers] Gedichte lesen«\, denn die dortigen »Entdeckungen sind ungeheuer und nehmen uns mit.« \nIm Oktober erscheint der kommentierte Band »Gesammelte Gedichte« im Wallstein Verlag und macht damit die erstaunlichsten lyrischen Werke von den Anfängen seines Schreibens bis zur Gegenwart zugänglich. \nRainer René Mueller\, geb. 1949 in Würzburg\, lebt heute in Heidelberg und Harbouey (Lothringen).\nLangjährige Tätigkeit als Literatur- und Kunstkritiker sowie als Kurator zeitgenössischer Kunst\, u. a. als Leiter der Städtischen Galerie Schwäbisch Hall und als Gründungsdirektor des Kunstmuseums Heidenheim. \nDie Texte werden als Ausdruck sowie in Braille-Schrift zur Verfügung gestellt. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Fachbereich Kunst und Kultur. \nDiese Veranstaltung in der Reihe „Lyrik inklusiv“ wird im Rahmen des Projekts „Impulse Inklusion“ durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt. \nAnmeldung erforderlich!
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SUMMARY:35. Literaturgespräch: Kurzlesungen mit Gespräch  Angelika Klüssendorf / Yevgeniy Breyger / Laszlo Krasznahorkai
DESCRIPTION:Angelika Klüssendorf: Vierunddreissigster September\nModeration: Thomas Geiger \nNach ihrer gefeierten Roman-Trilogie „Das Mädchen“\, „April“ und „Jahre später“ legt Angelika Klüssendorf ihr neues Buch vor: „Vierunddreißigster September“ (Piper\, 2021) führt in ein ostdeutsches Dorf\, zu den Lebenden und den Toten\, zu Hilde und Walter\, zu Röschen\, Branka\, dem Rollschuhmädchen und der ganzen Dorfgemeinschaft. Während in der Gegenwartsliteratur die Perspektive der Mittelschicht vorherrsche\, erzähle Klüssendorf „von Außenseitern\, mal mit plebejischem Witz\, mal mit rebellischer Kraft“\, so der Journalist Jens Bisky in seiner Laudatio auf die Marie Luise Kaschnitz-Preisträgerin 2019. \nMit großer Empathie und tiefschwarzer Komik führt Angelika Klüssendorf in die kleine Gesellschaft ihres neuen Romans ein. Am Anfang steht ein Mord: Der zornige Walter wird in der Silvesternacht erschlagen – von Hilde\, seiner Frau. Nur kurz vor seinem Ende war er plötzlich sanft und zugewandt. Als Toter wird er zum Chronisten\, sieht sich dazu verdammt\, die Schicksale im Dorf festzuhalten. Und er fragt nach dem Warum. Was war der Grund für Hildes Tat? Geschah sie aus Hass oder aus Barmherzigkeit? Ein Dorfroman als hintersinniges Meisterwerk voller Wut\, Melancholie und Zärtlichkeit. \nYevgeniy Breyger: gestohlene luft\nModeration: Annette Pehnt \n„Erinnerung strömt durch Gelenke\, sammelt sich in Faszien\, wird Information\, Narrativ\, Krankheit – wird übertragen.“ So beschreibt Yevgeniy Breyger seine Poetik. In seinem jüngsten Lyrikband „gestohlene luft“ (kookbooks Verlag\, 2020) fließen Erinnerungen\, Glücksmomente und Traumata durch sechs\, in ihrer Form unterschiedliche Zyklen\, stets verankert im lyrischen Ich. Angefangen mit dem Countdown der Schöpfung „Noch fünf Tage“ bis zum letzten Gedicht „Mit sieben Augen aufgewacht und keines sieht“ versammelt Breyger Träume\, die die Grenzen zwischen Individuum und Weltgeschichte\, zwischen Mensch und Tier\, zwischen Zärtlichkeit und Gewalt verschwimmen lassen. Als „mit allen rhythmischen Wassern gewaschen“ – so sein Dichterkollege Jan Kuhlbrodt – zieht er die Leser*innen wie von Zauberhand hinein in seine vielfältigen\, rätselhaften „Königreiche“. \nDer in der Ukraine geborene Lyriker studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim\, Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Curatorial Studies an der Hochschule für Bildende Künste–Städelschule in Frankfurt am Main. Für seinen vielbeachteten Debütband „flüchtige monde“ erhielt Yevgeniy Breyger u. a. den Leonce-und-Lena-Preis 2019. \nLászló Krasznahorkai: Herscht 07769\nModeration: Thomas Geiger \n„Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben“\, sagt der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller\, der europäische Weltbürger László Krasznahorkai. Die Werke des in Ungarn geborenen Autors erzählen von weit voneinander entfernten Ortschaften und ihren Bewohner*innen: von kleinen Städten in Südostungarn („Satanstango“\, „Melancholie des Widerstands“)\, von der Mongolei („Der Gefangene von Urga“)\, vom Süden Kyotos („Im Norden ein Berg\, im Süden ein See\, im Westen Wege\, im Osten ein Fluss“)\, von Budapest\, Kreta und Rom („Krieg und Krieg“).Dabei fängt er die menschliche Existenz in Szenen ein\, „die besorgniserregend\, befremdlich\, erschreckend komisch und oft überwältigend schön sind“\, heißt es in der Jurybegründung zum Man Booker International Prize 2015. \nSein jüngster Roman „Herscht 07769“ (S. Fischer\, 2021) führt in eine vergessene Kleinstadt in Thüringen\, in der Florian Herscht unermüdlich Briefe an Frau Merkel verfasst. Fieberhaft-eilig\, dabei vergeblich auf Antworten wartend\, warnt er immer wieder vor der vermeintlichen Katastrophe. Mit melancholischem Humor und abgründigem Sarkasmus erzählt László Krasznahorkai von einer beängstigenden deutschen Gegenwart. \nEintritt: 5 Euro (für alle drei Lesungen)
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SUMMARY:Supernova: Supersale mit Gespräch und Musik bei Kaffee und Kuchen
DESCRIPTION:Vor 20 Jahren öffnete Claudia Leutner ihre feinsortierte Buchhandlung im Literaturhaus Stuttgart; zum Ende des Jahres verabschiedet sie sich nun in den Ruhestand. Bevor im Februar 2022 Gabi Kolwe die Nachfolge antritt\, möchten wir diesen literarischen Buchhandlungsstern noch einmal zum Leuchten bringen und Sie mit Musik und Kuchen zu einer Supernova einladen! Supernova meint das kurzzeitige\, helle und explosive Aufleuchten eines Sterns am Ende seiner Zeit. Entdecken Sie im Silberstaub Erstausgaben\, Klassiker und Romane\, die Sie immer lesen wollten und greifen Sie zu. Am Flügel begrüßt Sie André Weiß und mit Claudia Leutner ins Gespräch kommt der ehemalige Leiter des Stuttgarter Literaturhauses Florian Höllerer. \nAndré Weiß (Pianist)\nEintritt frei
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DESCRIPTION:Junge Literatur im POW \n„wir wirbeln und rascheln im Dickicht\, unsere Nasen ragen\nbequem\, lässig und solidarisch in die wahren Geschichten: please note\nthat you are responsible for your own safety when you join this tour“ \nWas für eine Tour ist das\, zu der Carla Cerda in ihrem Debüt „Loops“ (roughbooks\, 2020) einlädt? Eine\, so viel ist sicher\, die wir so noch nie erlebt haben. Wir begegnen dabei reimenden Stachelhäutern in Unterwasserwelten\, beobachten das Seekabel MAREA bei seinem zukünftigen Verfall\, bevor Bambi die Evolution anregt. Was wir in diesen wahrscheinlichen Zukünften und unwahrscheinlichen Vergangenheiten über unsere Gegenwart erfahren\, ist humorvoll\, berührend\, schockierend. Mit seiner klangvollen und beweglichen Sprache entwickelt dieser Gedichtband einen Sog\, der tief in eine faszinierende Bildwelt hineinführt\, in der die Strukturen der Gegenwart in einem ungewohnten Licht erscheinen. \nCarla Cerda ist Biologin\, Dichterin und Übersetzerin aus dem Spanischen\, Englischen und Schwedischen. Sie gewann den Hauptpreis des open mike 2019. Die Reihe verwandelt das Café POW in einen literarischen Salon: Abendgesellschaften auf Socken\, organisiert und moderiert von einem Team Studierender. \nEintritt: 3 Euro (nur Abendkasse)
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SUMMARY:Lesung Eva Christina Zeller aus „Proviant von einer unbewohnten Insel“
DESCRIPTION:Musikalische Gestaltung: Gloria Wagner\, Flavius Wagner Baden-Baden\nModeration: Thomas Weiß\, Baden-Baden\nEintritt frei
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SUMMARY:Stuttgarter Lyrik-Cast Live
DESCRIPTION:Zum Welttag der Poesie stellten Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit Baden-Württemberg-Bezug ihre Texte für einen crossmedial angelegten Pod- und Videocast zur Verfügung. Der dabei virtuell entstandene Stuttgarter Lyrik-Cast in Farbe wird an diesem Abend lebendig. Drei der 30 teilnehmenden Dichterinnen und Dichter stellen sich ihrem Publikum. Mit dabei sind Sylvia Keyserling\, Carmen Kortarski und Marcus Hammerschmitt.
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